Education for Tomorrow SK-AT

zielt auf grenzüberschreitende Bildungszusammenarbeit im Bereich Zukunftskompetenzen, Klimawandel und Kommunikation ab, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und Zukunftskompetenzen im pädagogischen Alltag fest zu verankern.

Über das Projekt

Beschreibung und Ziele des Projekts

Das Projekt „Education for Tomorrow SK-AT“ zielt auf grenzüberschreitende Bildungszusammenarbeit im Bereich Zukunftskompetenzen, Klimawandel und Kommunikation ab, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und Zukunftskompetenzen im pädagogischen Alltag fest zu verankern.
Gleichzeitig wird von Anfang an das Bewusstsein für den Klimawandel geschärft und Maßnahmen zur Anpassung an dessen Auswirkungen gefördert. Durch die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für nachhaltiges Leben im mehrsprachigen Grenzraum und die Einführung von (bi)lingualen Modellen zur Wissens- und Sprachvermittlung, werden die Sprachkompetenzen als essenzielle Zukunftskompetenzen der Grenzregion anerkannt und das gegenseitige Verständnis verbessert.
Die Bildungsinstitutionen werden durch Beratung, effektive Implementierung und Transfersicherung unterstützt, um sicherzustellen, dass erarbeitete Ansätze erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden und langfristig Bestand haben. Als Unterstützung dieser Maßnahmen wird ein grenzüberschreitendes digitales Kompetenzzentrum etabliert, das nachhaltig als zentrale Plattform für Informationsaustausch, Ressourcen und bewährte Praktiken fungiert. Um diese Ziele zu erreichen, wird ein Netzwerk von Kompetenz- und Beratungsstellen aufgebaut, das bei Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen kooperiert, gezielte Schulungen zur Wissensvermittlung anbietet und eine digitale Bibliothek für die sprachliche Bildung erstellt. Diese Initiativen stärken die sprachliche Bildung im Grenzraum und fördern eine nachhaltige Entwicklung.

Zielgruppen
Kinder, Schülerinnen und Schüler, pädagogische Fachkräfte und Bildungsinstitutionen aus Elementar-, Primar- und Sekundarbereich I.
Eltern, breite Öffentlichkeit sowie reg. Verwaltungen, pädagogische Schulen (BAfEP und PH)

Projektaktivitäten
– Sprachvermittlung „Slowakisch“ in Kombination mit dem 7K-Modell mit Schwerpunkt auf Umwelt/Klimawandel und Kommunikation im KG-Alltag durch die Muttersprachliche Mitarbeiterinnen,
– Etablierung von (bi)lingualen Modellen zur Wissens- und Sprachvermittlung,
– grenzüberschreitende Partnerschaften, Exkursionen und begleitende Aktivitäten für Kinder,
– Entwicklung eines anwendungsorientierten eTOM Bildungsprogramms für nachhaltiges Leben im Grenzraum, aktive Zusammenarbeit mit 135 Bildungseinrichtungen bei der Implementierung des eTOM-Bildungsansatzes,
– Aufbau eines Netzwerks von Kompetenz- und Beratungsstellen für sprachliche Bildung,
– Erstellung einer internationalen Plattform „Education for Tomorrow“ mit wertvollen Tipps zu den bearbeiteten Themen, Digi-Challenges und allen didaktisch-methodischen Materialien zu den 7K Schlüsselkompetenzen,
– Etablierung eines digitalen Kompetenzzentrums auf der eTOM Plattform mit Weiterbildungsangeboten, einer digitalen Bibliothek und Webinar und Podcast-Reihe,
grenzüberschreitende und internationale Weiterbildungsangebote im Online- und Präsenzsetting (internationales Symposium in Baden u.a.).

Eckdaten des Projekts

Projektgebiet: Niederösterreich, Wien, Burgenland, Kreis Bratislava, Kreis Trnava
Projektlaufzeit: 10/2023 – 08/2026
Projektbudget gesamt: 3.678.997,59 €

Projektpartner

Österreichische Projektpartner:
Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kindergärten (Lead Partner)
Bildungsdirektion für Wien, Europa Büro
Österreichische Kinderfreunde – Landesorganisation Wien
Amt der Bgld. Landesregierung, Abteilung 7

Slowakische Projektpartner:
Stadt Senica
Stadtteil Bratislava – Nove Mesto

Strategische Projektpartner:
Bildungsdirektion für NÖ
Verein EFSZ – Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates
Selbstverwaltete Region Bratislava
Pädagogische Fakultät der Comenius Universität in Bratislava

Das Projekt eTOM SK-AT wird im Rahmen des EU-Förderprogramms INTERREG VI-A Slowakei-Österreich durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Events

Symposium „Education for Tomorrow“: Bildung neu denken, Zukunft gestalten

Am 23. September 2025 fand im Rahmen der drei INTERREG-Projekte eTOM an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden das internationale Symposium „Education for Tomorrow“ statt. Rund 200 Fachkräfte aus Österreich, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn diskutierten zentrale Fragen der Bildung der Zukunft.
Rektor Erwin Rauscher eröffnete die Veranstaltung. Karin Steiner (Wiener Kinderfreunde) stellte das innovative 7K-Modell vor, die Grundlage der Projekte eTOM AT-CZ, eTOM SK-AT und eTOM AT-HU. Den wissenschaftlichen Auftakt übernahm Eva Pölzl-Stefanec (Universität Graz) mit ihrer Keynote. In einer Podiumsdiskussion redeten Doris Wagner (Ministerium für Bildung, Österreich), Vladimír Moškvan (JCMM, Tschechien), Judit Bogáthné Erdődi (ELTE Bolyai János Grund- und Mittelschule, Ungarn), Ivana Poláčková (Zentrum Živica, Slowakei) und Eva Pölzl-Stefanec (Universität Graz, Österreich) über Chancen, Herausforderungen und Visionen aus allen vier Ländern.
In sieben Workshops standen Mehrsprachigkeit, Künstliche Intelligenz im Bildungsalltag, Making im Kindergarten, Umweltbildung, Klima, LEGO Education sowie Virtual und Augmented Reality im Fokus. Simultandolmetschung ermöglichte intensiven internationalen Austausch.
Das Symposium setzte wichtige Impulse für die Bildungslandschaft Mitteleuropas und verdeutlichte die Stärke grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Exkursionen im Rahmen grenzüberschreitender Partnerschaften

Im Rahmen unserer grenzüberschreitenden Bildungskooperationen organisieren wir gemeinsame Exkursionen, die Kindern Einblicke in regionale Potenziale bieten und den Austausch zwischen den beteiligten Einrichtungen stärken. Die Erlebnisse vor Ort fördern ein gemeinsames Verständnis für Umwelt- und Klimathemen und fließen in unsere weiteren Aktivitäten ein.
Folgende Exkursionen fanden statt:
18. Juni 2024:
Im Nationalpark-Camp Lobau trafen sich die Volksschule Prandaugasse 5, 1220 Wien, und die Spojená škola, Sekule 119, zu einer gemeinsamen Veranstaltung.
28. April 2025:
Die Volksschule Prandaugasse 5, 1220 Wien, und die Spojená škola Sekule unternahmen eine Exkursion zum Ökozentrum Čunovo.
7. Mai 2025:
Die Kinder des Kindergartens Marchegg unternahmen gemeinsam mit der Materská škola Šancová eine Exkursion nach Bratislava ins Ökozentrum Kamzík (Centrum Ekovýchovy na Kamzíku).
22. Mai 2025:
Der Landeskindergarten Wolfsthal, der Landeskindergarten Berg und der Landeskindergarten Marchegg („Kleine Entdecker“) sowie die Materská škola Šancová, Bratislava, unternahmen eine Exkursion nach Schloss Marchegg.
9. Oktober 2025:
Treffen in Bratislava zwischen der MS Leibnizgasse, Wien, und der ZŠ s materskou školou Cádrova, Bratislava. Nach der Begrüßung besuchten die Gruppen das Ekozentrum Čunovo, erkundeten die interaktive Ausstellung, nahmen an Outdoor-Aktivitäten teil und arbeiteten in österreichisch-slowakischen Kleingruppen zusammen. Ein gemeinsames Picknick und eine spielerische City Rally durch die Altstadt rundeten den Tag ab.
3. März 2026
Die MS Anton-Sattler-Gasse und die Základná škola Sobotište nahmen an einer gemeinsamen Exkursion nach Wien teil. Die Schülerinnen und Schüler besuchten gemeinsam das Technische Museum Wien und erkundeten anschließend im Rahmen einer City Rally die Wiener Innenstadt. Die Aktivitäten förderten den grenzüberschreitenden Austausch sowie das gemeinsame Lernen und Entdecken.
18. März 2026:
Im Technischen Museum Wien erlebten die Schüler:innen der MS Leibnizgasse gemeinsam mit ihren Gästen von der Partnerschule ZŠ Cádrova 23 aus Bratislava eine spannende Reise durch die Welt der Technik: von Dampfmaschine über Roboter und Hightech-Maschinen bis hin zur Automobilentwicklung. Besonders spannend war für die Schüler:innen zu sehen, wie sich Technik über die Jahre verändert hat und welche innovativen Lösungen heute zum Klimaschutz beitragen, etwa durch elektrische Fahrzeuge und energieeffiziente Technologien.
Zwischen den einzelnen Ausstellungsobjekten setzten sich die Jugendlichen auch mit der zentralen Frage auseinander: Wie lassen sich technischer Fortschritt und Klimaschutz miteinander verbinden? Schnell wurde klar: Technik kann richtig viel – aber wie wir sie einsetzen, beeinflusst unsere Zukunft.
5.5.2026
Der Kindergarten Weikendorf und MŠ Moravský Svätý Ján nahmen an einer gemeinsamen Exkursion in Marchegg teil. Im Rahmen einer Führung entlang des Storchenwegs erfuhren die Kinder Wissenswertes über Störche und weitere Tiere der Aulandschaft. Der Vormittag klang mit gemeinsamen Spielen aus und bot zahlreiche Möglichkeiten für Begegnung, Bewegung und grenzüberschreitenden Austausch.
21.5.2026:
Der Kindergarten Loimersdorf und MŠ Senica – Komenského ulica nahmen an einer gemeinsamen Exkursion auf der Biofarm Príroda in Stupava teil. Die Kinder lernten den Bauernhof im Rahmen einer Führung mit dem Schäfer kennen und entdeckten dabei verschiedene Tiere. Im Anschluss konnten sie den Hof bei gemeinsamen Spielen frei erkunden und die Natur hautnah erleben. Der Ausflug förderte das gemeinsame Lernen, die Begegnung im grenzüberschreitenden Raum sowie das Verständnis für Natur und Landwirtschaft.

Partnerschaftstreffen der Kindergärten aus Österreich und der Slowakei:

Am 5.11.2025 besuchten die Kinder des KG Marchegg den Kindergarten Šancová in Bratislava. Der Vormittag gehörte gemeinsamen Spielen, Bewegungsaktivitäten und kreativen Workshop direkt in den Räumlichkeiten des Kindergartens Šancová.
Am 15. April 2026 besuchten Kinder der MŠ Šancova aus Bratislava im Rahmen des Interreg SK-AT Projekts die „Kleinen Entdecker“ in Marchegg. Nach dem gemeinsamen Spielen und dem fachlichen Austausch der Pädagoginnen erlebten die Kinder ein interaktives Bakabu-Kamishibai-Erzähltheater mit Liedern, Bewegung und Sprachförderung. Der grenzüberschreitende Projekttag bot den Kindern viele gemeinsame Erlebnisse und stärkte spielerisch die sprachlichen und sozialen Kompetenzen.
Am 7. Mai 2026 besuchten Kinder des Kindergartens „Die Kleinen Entdecker“ im Rahmen des Interreg SK-AT Projekts den Partnerkindergarten MŠ Šancova in Bratislava. Nach der gemeinsamen Anreise wurden die Kinder herzlich empfangen und erlebten einen abwechslungsreichen Vormittag mit gemeinsamen Liedern, kreativen Bastelaktivitäten sowie Spiel und Bewegung im Garten.

Länderübergreifende Projekttage für Kinder

Am 16. Oktober 2025 fand der länderübergreifende Online-Projekttag „Technik im Alltag“ mit rund 70 Kindergärten aus Österreich, der Slowakei, Ungarn und Tschechien statt.
Die Projekte eTOM AT-CZ, eTOM AT-HU und eTOM SK-AT organisierten die Veranstaltung gemeinsam mit dem Technischen Museum Wien. Ein Webinar am 7.10.2025 bereitete die pädagogischen Fachkräfte vor.
Die Kinder führten drei Experimente durch und präsentierten ihre Ergebnisse online.
Der Projekttag weckte Neugier und zeigte, wie Kinder durch eigenes Ausprobieren lernen.

Am 21. Januar 2026 fand der länderübergreifende Online-Projekttag „Digitale Abenteuer“ mit rund 90 Kindergärten statt.
Die Organisation übernahmen die Projekte eTOM AT-CZ, eTOM AT-HU und eTOM SK-AT gemeinsam mit Bettina Kuschey. Ein Webinar am 13.01.2026 unterstützte die Vorbereitung.
Die Kinder arbeiteten an drei digitalen Aktivitäten und entwickelten dabei spielerisch ihre digitalen Kompetenzen.
Der Projekttag stärkte die Freude am Entdecken und förderte kreatives Problemlösen.

Projektübergreifendes eTOM Expertentreffen

Im niederösterreichischen Hollabrunn trafen sich am 22. Oktober 2024 Expertinnen und Experten aller Projektpartner der drei Synergieprojekte „Education for Tomorrow“ (eTOM AT-CZ, eTOM AT-HU, eTOM SK-AT). 14 Institutionen tauschten sich zu ihren spezifischen Projektthemen aus. Vor allem war die enorme Fülle an Know-How, Erfahrung und Motivation zwischen den 40 Teilnehmenden spürbar. Die Begeisterung für die 7K, die Digitalisierung im Kindergarten und in der Schule, die Klima- und Umweltthematik und das gegenseitige Interesse an den jeweiligen Themen waren die Hauptbestandteile dieses Treffens.

Grenzüberschreitende Workshops für Sprachlektorinnen und -lektoren

Am 22. Mai 2024 fand in Senica ein grenzüberschreitender Workshop für Sprachlektorinnen und -lektoren im Rahmen des Projekts eTOM SK-AT statt. Die Teilnehmenden lernten das Projekt, das 7K-Modell der Zukunftskompetenzen sowie das eTOM-Bildungsprogramm kennen und tauschten Erfahrungen aus. Der Workshop bot zudem Einblicke in das Format methodischer Empfehlungen und stärkte die Zusammenarbeit.

Am 10. März 2026 folgte in Bratislava ein weiterer Workshop, der den Fokus auf den Austausch von Ergebnissen legte. Präsentiert wurden Projektergebnisse, Erfahrungen sowie Best-Practice-Beispiele aus den beteiligten Bildungseinrichtungen. Das Programm bot praxisnahe Einblicke, Raum für Diskussion und eine gemeinsame Reflexion der erzielten Ergebnisse.

Kick-off des Projekts Education for Tommorrow SK-AT (eTOM SK-AT) erfolgreich gestartet

Am 21. März 2024 fand das Online-Kick-off „Education for TOMorrow“ als Auftaktveranstaltung des EU-Projekts eTOM SK-AT statt. Gemeinsam mit den Synergieprojekten eTOM AT-CZ und eTOM AT-HU lud der Lead Partner – NÖ Landesregierung, Abteilung Kindergärten – Vertreterinnen und Vertreter aus Bildung, Verwaltung und Praxis aus vier Ländern zu dieser länderübergreifenden Veranstaltung ein.
Im Zentrum der Auftaktveranstaltung standen die Vorstellung der Projektziele sowie Zukunftskompetenzen für elementare und schulische Bildung im Grenzraum. Martina Barnstedt (LP) präsentierte die Projekte „Education for TOMorrow“, anschließend führte Karin Steiner (Wiener Kinderfreunde) in das 7K-Modell der Zukunftskompetenzen ein. Als Höhepunkt des Programms hielt Antje Bostelmann, Gründerin der Klax-Pädagogik (DE), den Fachvortrag „Was müssen wir Kindern heute für die Zukunft beibringen?“.
Die Veranstaltung wurde online via Zoom durchgeführt und simultan in Slowakisch und Ungarisch gedolmetscht. Sie markierte den offiziellen Start der Zusammenarbeit zur Stärkung innovativer Bildungsansätze im mitteleuropäischen Raum.

Grenzüberschreitendes Netzwerk der Kompetenz- und Beratungsstellen für sprachliche Bildung
Im Rahmen des Projekts wurde ein grenzüberschreitendes Netzwerk der Kompetenz- und Beratungsstellen für sprachliche Bildung aufgebaut, um den fachlichen Austausch sowie die Zusammenarbeit zwischen österreichischen und slowakischen Bildungsinstitutionen zu stärken. Durch die Etablierung von Kompetenzstellen konnten Erfahrungen, bewährte Praktiken und Fachwissen nachhaltig ausgetauscht werden. Als Bestandteil des digitalen Kompetenzzentrums entstand zudem eine digitale Bibliothek mit praxisrelevanten Materialien und Ressourcen zur langfristigen Unterstützung der Bildungsakteure.

Im Rahmen der Vernetzung fanden folgende grenzüberschreitende Hospitationen und Fachbesuche statt:
18.03.2025 – Neusiedl am See
Im Rahmen der Hospitation fanden Besuche in zweisprachigen Kindergärten in Parndorf sowie ein fachlicher Austausch zu frühkindlicher Sprachförderung und sprachlicher Bildung statt. Ergänzend wurden praxisbezogene Impulse aus dem Bereich der frühen Sprachförderung vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
18.11.2025 in Wien
Dr.in Karin Steiner stellte das neu entstandene Sprachenkompetenzzentrum der Wiener Kinderfreunde vor und Dipl. Päd.in Margret Sharifpour-Langroudi die Homepage des Sprachförderzentrums (SFZ) der Bildungsdirektion Wien. m Projekt übernehmen die Kompetenzzentren die Funktion von Kompetenzstellen der Wiener Projektpartner. Im Anschluss kam es zu einem angeregten Fachaustausch hinsichtlich einer dringend notwendigen Qualifizierungsoffensive im Bereich institutioneller (mehr)sprachiger Bildung und was bei einer solchen berücksichtig werden sollte bzw. wie eine solche überhaupt aussehen könnte. Im Zuge der Diskussion wurde auch auf verschiedene bereits bestehende Modelle im deutschsprachigen Raum (Berlin, München, Hamburg…) eingegangen.
19.03.2026 in Bratislava
Im Rahmen der Hospitation erfolgte die Vorstellung der slowakischen Kompetenzstelle an der Pädagogischen Fakultät der Comenius-Universität als strategischem Partner im Projekt eTOM SK–AT. Anschließend fand ein grenzüberschreitender Fach- und Erfahrungsaustausch statt. Ein weiterer Programmpunkt war der Vortrag von Dr. Karin Steiner zum Thema „Zukunftskompetenzen“ mit anschließender Diskussion. Ergänzend wurden praktische Impulse sowie Materialien aus den Interreg-Bildungsprojekten präsentiert und gemeinsam reflektiert.

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