Twin City Future Innovation Manufacturing Hub
Über das Projekt

Hauptziele
Der Twin City Future Innovation Manufacturing Hub (2C FIMH) entwickelt Empfehlungen für eine transnationale Innovationsstrategie im Fertigungssektor und legt die Grundlage für einen Innovationshub in Wien und Bratislava. Im Rahmen des Projekts werden Pilotaktivitäten in den Bereichen Inkubation, Bildung und Zusammenarbeit durchgeführt, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Unternehmen und Start-ups zu fördern.
Die Projekteckpunkte
Projektbudget: 2 509 280,18 EUR
Das Projekt wird aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung kofinanziert.
EFRE-Förderung: 2 007 424,14 EUR
Projektlaufzeit: 01.07.2024 – 30.06.2027
Projektkürzel: 2C FIMH (404101DXL3)
Die Aktivitäten erstrecken sich über das gesamte Projekt. Zu den Meilensteinen gehören die Gründung des Twin City Hubs, die Absichtserklärung und das endgültige Handbuch mit Strategie-Empfehlungen.
Partner
EIT Manufacturing East GmbH (EITM), Projektführung
Slowakische Technische Universität in Bratislava (STU), Arbeitspaket 1
accent Inkubator GmbH (ACC), Arbeitspaket 2
Verein Industrie 4.0 Österreich – die Plattform für intelligente Produktion (PIA), Arbeitspaket 3
In2Make Industry meets Makers GmbH (IMM), Arbeitspaket 4
EIT Manufacturing East GmbH (EITM), Arbeitspaket 5
Stadt Wien (Magistratsabteilung 23)
Slowakische Allianz für innovative Wirtschaft (SAPIE)
Strategische Partner
Die Hauptstadt Bratislava (BA)
Selbstverwaltungsregion Trnava (TSK)
Selbstverwaltungsregion Bratislava (BSK)
Junior Achievement Österreich (JA AT)
Junior Achievement Slowakei (JA SK)
Wirtschaftsagentur Burgenland (WAB)
Zentrum für wissenschaftliche und technische Information der Slowakischen Republik (CVTI SR)
Blog
Von Prototyp zu Produktion: Ein neues Programm für Hardware-Startups startet

3.11.2025 – Der Twin City Future Innovation Manufacturing Hub startet sein Pilotprogramm, das Hardware-Startups aus Österreich und der Slowakei dabei unterstützt, Prototypen in skalierbare, herstellbare Produkte weiterzuentwickeln.
Die 2C FIMH Sprint & Roadshow Series, die von Februar bis Juni 2026 läuft, bietet ausgewählten Teams die einzigartige Möglichkeit, ihre Prototypen durch praxisorientierte Sprint-Tage, Mentoring durch Expert:innen und gezielt ausgewählte Besuche bei führenden Fertigungspartnern weiterzuentwickeln.
Speziell für hardware-orientierte Innovatoren aus der Slowakei und Österreich konzipiert, vermittelt das Programm praktische Methoden zur Prototypenoptimierung, strategische Einblicke für den Produktionsaufbau und wertvolle grenzüberschreitende Kontakte – und schafft damit eine solide Basis für zukünftige Herstellbarkeit und Wachstum.
Über das Programm
Die 2C FIMH Sprint & Roadshow Series unterstützt ambitionierte Innovatoren auf dem Weg vom Prototyp zur Produktion. Die Startups profitieren von:
- 5 Präsenz-Sprint-Tage mit Folgephasen – intensive Workshops geleitet von Expert:innen, die sich auf konkrete Herausforderungen der Prototypen konzentrieren und direkt umsetzbare Maßnahmen bereitstellen.
- Mentoring & Clinics – individuelle und Gruppenbetreuung durch technische und betriebswirtschaftliche Expert:innen.
- Vollzugang zum accent Makerspace in Tulln (AT) – eine umfassend ausgestattete Umgebung für praktische Hardware-Entwicklung.
- 5 Roadshows – gezielt ausgewählte und individuell geplante Besuche bei Industriepartnern und Innovationszentren in Österreich und der Slowakei, abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse der ausgewählten Startups.
- Teilnahme am Manufacturing Day 2026 in Wien – eine einzigartige Gelegenheit, Ergebnisse vor Industrie- und Ökosystempartnern zu präsentieren.
Alle Unterstützungsleistungen werden in Sachleistungen erbracht – keine finanziellen Zuschüsse, keine Beteiligung, und die Startups behalten vollständiges Eigentum an ihrem geistigen Eigentum (IP).
Wer kann sich bewerben
Das Programm richtet sich an frühphasige Startups und Innovationsteams, die über einen funktionierenden Prototyp oder ein funktionales Mock-up verfügen.
Die Auswahl erfolgt in zwei Phasen: zunächst eine remote Vorauswahl, gefolgt von einem Online-Pitch vor einer Jury am 12. Dezember 2025.
Bis zu 4–5 Startups aus der Slowakei und Österreich werden anhand ihres Innovationspotenzials und des erwarteten Programmeffekts ausgewählt, um eine fokussierte und kollaborative Kohorte zu bilden.
Anmekdung und Bewerbungsfrist: 9. Dezember 2025 (23:59 CET). Der zweite Call wird im Jahre 2026 stattfinden.
Twin City Hub lernt von top regionalen Innovationsökosystemen Europas
Ein White Paper wird veröffentlicht.
Twin City Hub besuchte die niederländischen Innovationsknotenpunkte

20.-22.10.2025 – Im Rahmen der Initiative „Twin City Future Innovation Manufacturing Hub“ zur Stärkung der grenzüberschreitenden Innovationskapazitäten und zur Entwicklung einer zukunftsorientierten Fertigungsstrategie für Wien und Bratislava nahm die Delegation des Projektkonsortiums an einer dreitägigen Erkundungsmission in die Niederlande teil. Ziel war es, bewährte Verfahren mit einem der fortschrittlichsten regionalen Innovationsökosysteme in Europa zu diskutieren und umsetzbare Erkenntnisse für die Gestaltung und das Management von Innovationszentren zu gewinnen, die im Rahmen des Interreg-Projekts anwendbar sind.
Öffentlich-private Partnerschaften und ein gemeinschaftsorientierter Ansatz treiben die Innovation voran
Gespräche mit öffentlichen Innovationseinrichtungen, politischen Entscheidungsträgern, Risikokapitalgebern, Ausbildungszentren und kooperativen Universitäten sowie mit Hochschulen, die Produktionsinfrastruktur, Forschung, Unternehmertum und Risikokapital miteinander verbinden, boten wertvolle Einblicke in Kooperationsmodelle innerhalb des niederländischen Innovationsökosystems. Dazu gehörten auch gezielte Bildungs- und gemeinschaftsbildende Aktivitäten.
Die Sondierungsmission unterstrich die Bedeutung öffentlich-privater Partnerschaften, vernetzter lokaler und regionaler Innovationsökosysteme, gezielter Bemühungen um den Aufbau von Gemeinschaften und einer gemeinsamen, wertorientierten Vision – in der Technologie sowohl aktuelle als auch künftige gesellschaftliche Herausforderungen angeht – als entscheidende Triebkräfte für Innovation.
Die Vision hinter den Innovations- und Kooperationsmodellen
Die Niederlande haben ein starkes, wertorientiertes und vernetztes Innovationsökosystem entwickelt, in dem sich die Regionen auf bestimmte Bereiche der Forschung, Technologie und der damit verbundenen Produktionssektoren konzentrieren.
Die Teilnehmer bekundeten ihr Interesse an dem Modell der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Startups, an einer effizienten lokalen Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie, die sich an den Bedürfnissen der Unternehmen orientiert, an dem Wert der campusgesteuerten Innovation im Hightech- und Quantenbereich und an den bewährten Praktiken für das Scaling-up und den Aufbau von Unternehmen.
Andere Bereiche von Interesse waren Projekte zur Sensibilisierung für MINT-Bildung und Konzepte wie ortsbezogenes Wohlbefinden für die gesamte Region (Quadruple Helix auf lokaler und regionaler Ebene) oder die Pentaple Helix (Quadruple Helix plus Kapital) als wichtige Innovationsmotoren.
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Twin City Hub erforscht das grenzüberschreitende Innovationsökosystem in Dänemark und Schweden

8.-10.9.2025 – Das Projektkonsortium des “Twin City Future Innovation Manufacturing Hub“-Projekts führte eine dreitägige Informationsreise in die Øresund-Region durch. Das dänisch-schwedische Innovationsökosystem vereint Talente, Kapital, Infrastruktur und innovative Ideen. Das Projekt “Twin City Hub“ zielt darauf ab, ein ähnliches vernetztes Fertigungsökosystem zwischen Wien und Bratislava zu entwickeln.
Schlüssel zum Erfolg – Gemeinsamer Ansatz des öffentlichen und privaten Sektors in Prioritätsbereichen
Bei Besuchen von Wirtschaftsverbänden, Behörden, Universitäten, Wissenschaftsparks, Start-up-Inkubatoren und Forschungseinrichtungen erkundigten sich die Teilnehmer nach dem Schlüssel zum Erfolg – in der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, der Infrastrukturentwicklung sowie der Finanzierung und Gewinnung von Talenten, die Innovationen in der grenzüberschreitenden Region vorantreiben.
Die Diskussionen unterstrichen den Wert eines gemeinsamen Ansatzes des öffentlichen und privaten Sektors zur Bewältigung von Herausforderungen, zur Suche nach Win-Win-Optionen für die Akteure des Ökosystems sowie zur langfristigen Ausrichtung auf vorrangige Bereiche. Die vereinbarten vorrangigen Bereiche kommen stets der Gesellschaft zugute. Dies beinhaltet auch eine koordinierte Sensibilisierung, bei der häufig Erfolgsgeschichten und Anwendungsbeispiele verwendet werden.
Intensive Zusammenarbeit und bedarfsorientierter Ansatz
Dänemark und Südschweden bauen starke, miteinander verbundene Ökosysteme auf. Die Teilnehmer zeigten Interesse an der engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen, den intensiven gemeinsamen Forschungsaktivitäten und daran, wie Branchencluster eine Brücke zwischen Hochschulen und KMU schlagen. Weitere Bereiche, die Aufmerksamkeit erregten, waren die intensive Zusammenarbeit zwischen Industrie und Jugend, einschließlich der Lehrerausbildung, oder „Test Before You Invest“-Konzept im Bereich der Digitalisierung von KMU.
Eine gut ausgebaute Infrastruktur zieht Talente an und von der Regierung unterstützte Hochrisikoprojekte tragen dazu bei, bahnbrechende Innovationen zu erzielen, die wiederum die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft bilden.
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Projektpartner Studienreise ins Baskenland

16.-18.6.2025 – Im Rahmen der Initiative „Twin City Future Innovation Manufacturing Hub“ zur Stärkung der grenzüberschreitenden Innovationskapazitäten und zur Gestaltung einer zukunftsorientierten Strategie für Wien und Bratislava unternahm die Projektpartner-Delegation im Juni 2025 eine dreitägige Erkundungsmission ins Baskenland. Ziel war es, sich von einem der fortschrittlichsten regionalen Innovationsökosysteme Europas inspirieren zu lassen und umsetzbare Erkenntnisse für die Konzeption und Steuerung von Innovationszentren zu gewinnen.
Effektive Mitwirkung von dem öffentlichen und dem privaten Sektor
Bei Besuchen von öffentlichen Innovationsagenturen, Accelerators, Berufsbildungszentren für Innovation und kooperativen Forschungs- und Entwicklungsinstituten wurden wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor effektiv strukturiert, die Bildungsinfrastruktur für Innovation mobilisiert und Start-ups in langfristige industrielle und gesellschaftliche Übergänge integriert werden können.
Die Reise zeigte den Wert der eingebetteten Prognosen, flexibler Steuerung und gemeinschaftsorientiertem Innovationsbranding – Faktoren, die für den Aufbau eines widerstandsfähigen und integrativen regionalen Ökosystems von entscheidender Bedeutung sind.
Vision hinter den Innovations- & Kooperationsmodellen
Die Teilnehmer stellten den strategischen Einsatz von revolvierenden Fonds, Clustermodellen und Start-up-Infrastrukturpartnerschaften sowie die tragende Rolle von missionsorientierten Innovations- und Kooperationsmodellen fest.
Der baskische Ansatz, der auf Gerechtigkeit, angewandter Wirkung und sektorübergreifendem Vertrauen basiert, bietet wertvolle Orientierungshilfen für die zukünftige Entwicklung des Twin City Innovation Manufacturing Hub.
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Veranstaltungen
Kick-off: 10 Jahren von Industry meets Makers – jetzt auch in Bratislava!

4.12.2025 – Das Twin City Future Innovation Manufacturing Hub startet sein Pilotprogramm und unterstützt damit die grenzüberschreitende Version eines gut etablierten offenen Innovationsformats, Industry meets Makers.
Am 4. Dezember 2025 war der inspirierende Kick-off im Co-Working Space „The Spot“ in Bratislava der Startschuss für fünf Monate intensiver Co-Kreation rund um acht brandneue Future Tech Challenges.
Der Kick-off für den Co-Creation-Prozess
Nach der Begrüßung durch die gastgebenden Organisationen und das IMM-Team standen die Menschen im Raum im Mittelpunkt. Es waren Vertreter von Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen, der Maker-Community, Studenten und Entwickler, die alle gerne an zukünftigen Projekten mitarbeiten möchten. Nach den Challenge Pitches gehörte das Wort den Teilnehmern: In offenen Diskussionsrunden und spontanen Kleingruppen wurden Ideen vertieft, Perspektiven abgeglichen und potenzielle Kooperationen erkundet.
Wie es weitergeht?
- acht brandneue Future Tech Challenges
- der Beginn von fünf Monaten grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Wien und Bratislava
- eine lebendige Gemeinschaft von Machern, Industriepartnern und Innovatoren ‚in the making‘
Mit diesem Kick-off hat das Jubiläumsjahr von Industry meets Makers offiziell begonnen – und die kommenden Monate werden zeigen, welche Ideen, Prototypen und Kooperationen aus den vorgestellten Herausforderungen hervorgehen werden.
“Am Ende steht vor allem eines im Vordergrund: Vielen Dank an alle, die diesen 10. IMM-Kick-off in Bratislava möglich gemacht haben – und an alle, die ihre Ideen, ihr Fachwissen und ihre Energie einbringen. Wir freuen uns auf die kommenden fünf Monate der Co-Creation und können es kaum erwarten, beim großen Finale zu sehen, welche zukünftigen Lösungen aus dieser ersten Edition der Zwillingsstädte Bratislava-Wien hervorgehen werden.“ – Sandra Stromberger, Gründerin und CEO, Industry meets Makers
Industry meets Makers (IMM) ist eine offene Innovationsinitiative, die führende Industrieunternehmen mit kreativen Köpfen aus der Maker-Szene – Start-ups, KMUs, freiberuflichen Entwicklern, Designern, Studenten, Forschern, Hobbyisten und mehr – zusammenbringt. Durch reale technische Herausforderungen (sogenannte „Briefings“) in Bereichen wie KI, Robotik, IoT und Industrie 4.0 erarbeiten beide Seiten in einer fünfmonatigen Kooperationsphase gemeinsam innovative Lösungen, mit dem Ziel, dauerhafte Partnerschaften zu gründen.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=02xv_bOQrs8
Das Projekt Twin City Hub ist gestartet: Slowakei und Österreich werden eine innovative Strategie für den Fertigungssektor entwickeln

20.2.2025 – Fast 50 Teilnehmer, die 20 Organisationen vertraten, haben am 20. Februar 2025 an der Eröffnungsveranstaltung zum Projekt Twin City Future Innovation Manufacturing Hub (2C FIMH) im Aurelium Science Experience Centre, Zentrum für wissenschaftliche und technische Information der Slowakischen Republik (CVTI SR) teilgenommen.
Die Projektpartner skizzierten die Pläne und Prioritäten von fünf Projektarbeitspaketen zur Unterstützung von Innovationen im Fertigungssektor – den fünf Bausteine einer einzigartigen transnationalen Zusammenarbeit, die von der Interreg-Programm Slowakei-Österreich gefördert wird: 1. Grenzüberschreitende Innovationsstrategie der Zukunft, 2. Inkubationen der Zukunft, 3. Arbeitskräfte der Zukunft, 4. Unternehmen der Zukunft und 5. Gemeinschaft der Zukunft
Das Potenzial der Region hat die Idee des Twin City Hubs entzündet
Die Idee des Twin City Hubs ist bereits 2021 geboren und hat zu insgesamt 22 Treffen mit 75 Organisationen (davon 40 einzigartig) geführt, bis zum Start des Twin City Hub-Projekts in den Jahren 2024/2025.
Das geschätzte Potenzial der grenzüberschreitenden Zusammenwirkung zwischen der Slowakei und Österreich dürfte sich im BIP-Wachstum, der Zahl der Arbeitsplätze oder der Entwicklung des Start-up-Ökosystems im Fertigungssektor widerspiegeln.
Fünf grundlegende Bausteine
Die fünf Arbeitspakete und engagierten Arbeitsgruppen, die im Rahmen des Twin City Hub-Projekts aktiv sind, bringen die Expertise und Erfahrung von politischen Entscheidungsträgern, Akademie, Industrie und Zivilgesellschaft zusammen. Die Arbeitspakete und ihre Aktivitäten werden von einem Steuerungsausschuss geleitet, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der strategischen Partnerorganisationen zusammensetzt.
Die Eröffnungsveranstaltung des 2C FIMH-Projekts brachte Partner und Teams innerhalb der sogenannten Quadruple Helix – einem Symbol für die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft – zusammen, um zu zeigen, dass Zusammenarbeit und Vernetzung der effektivste Win-Win-Weg für alle Beteiligten ist.
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